Über die Karibik

Die Inselbogen der Karibik erstreckt sich über fast 4000 km von Florida bis vor die Küste von Venezuela und trennt das Karibische Meer vom Atlantik. Nördlich der Großen Antillen liegen die flachen Koralleninseln der Bahama-Gruppe zu denen auch Turks & Caicos gehört. Endlose Sandstrände und Korallenriffe im türkisfarbenen Meer bestimmen hier das Landschaftsbild. Nach Süden schließen sich die Großen Antillen, die 90 % der Landfläche der Karibik und mit dem über 3000 m hohen Pico Duarte auch die höchste Erhebung der Region aufweisen. Die Kleinen Antillen mit den Inseln über dem Wind (Leeward- und Windward Inseln) stellen die Verbindung nach Südamerika. Alle Inseln in diesem Gebiet (außer Trinidad & Tobago) sind vulkanischen Ursprungs. Vulkane von unterschiedlichem Aktivitätsstatus (von erloschen bis hoch aktiv) sind hier anzutreffen und prägen das Bild der Landschaft. Der Soufrier auf Montserrat hat die dortige Inselhauptstadt in das "Pompej der Karibik" verwandelt. Nach Süden bilden die Inseln unter dem Wind vor der Küste Südamerikas den Abschluss. Die zu den Niederländischen Antillen gehörenden ABC-Inseln sind bekannt für ihre hervorragenden Tauchgebiete, besonders Bonaire, auch "Divers Paradies" genannt. Zu den beliebtesten Wassersportarten der Karibik gehört neben Tauchen, Schnorchel und Surfen, das Segeln von Insel zu Insel. Es ist die ideale Art des Reisens, wenn es darum geht entlegene und abgeschiedene Traumbuchten bequem zu erkunden.

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